Inspiration September 2018

 

Das viele Sitzen in der heutigen Zeit, hat unsere Grundhaltung verändert. Die Schultern sind bei den meisten Leuten zu weit nach vorne gebeugt. Diese Haltung führt zu Verspannungen und ‚schliesst‘ den Brust-/Herzbereich. Es ist deshalb sehr wichtig, dass wir diesen Körperbereich immer wieder bewusst öffnen.

Anleitung

Stell dich hüftbreit hin, lege deine Handflächen aneinander (Anjali Mudra), atme ein, richte deinen Blick schräg nach oben und strecke nun deine Arme nach vorne und führe sie seitlich nach hinten, bis die Hände ein bisschen hinter deinem Oberkörper sind (die Hände/Arme zeichnen einen Halbkreis). Beuge dabei deinen oberen Rücken etwas zurück, indem du deine Brust nach vorne schiebst (leichte Rückwärtsbeuge). Deine Schulterblätter gleiten nun zueinander. Der untere Rücken ist dabei stabil und kraftvoll (kein Hohlkreuz machen). Mit dem Ausatmen schliesst du die Arme wieder und führst deine Handflächen wieder vor deiner Brust zusammen.

Wiederhole diese ein paar Mal.

Diese Übung ist ein super Start in den Tag, grad nach dem Aufstehen und am besten bei geöffnetem Fenster.

 

Zitate von Alexis Carrel, (1873- 1944) französischer Chirurg, Anatomeund Physiologe

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben

Der Mensch, das unbekannte Wesen

Die Entdeckung des Gebots der Liebe ist unendlich wichtiger als die Entdeckung der Schwerkraft

Langlebigkeit ist nur erstrebenswert, wenn sie das Jungsein verlängert, nicht aber das Altsein hinauszieht